Mehr für Familien.

Familie, die im Park spazieren geht

Foto: clipdealer.com

Mehr Zeit für Familien, mehr Freiräume, mehr finanzielle Unterstützung.

Jede Familie ist anders, einzigartig und wichtig. Das war nicht immer so. Früher glaubte man festlegen zu können, was eine Familie ist und was nicht. Heute weiß man, dass Familien ihr Leben so leben, wie sie es sich vorstellen. Davon waren wir schon länger überzeugt. Unsere Politik war noch nie einschränkend, sondern galt allen Familien.

Die SPD macht Politik für Familien, wie sie sind. Wir organisieren die Unterstützung, die Familien brauchen und dass, was benötigt wird, ist so unterschiedlich wie Familien selbst.

Heute haben Menschen immer mehr Möglichkeiten und es eröffnen sich neue Spielräume für das Leben. Noch nie konnte man so viel verschiedene Wege in seinem Leben, wie heute.

Es braucht eine passgenaue Unterstützung. Deswegen

  • schaffen wir Freiräume für Familien
  • unterstützen Familien finanziell
  • organisieren mehr Zeit füreinander.

Die SPD Brandenburg arbeitet dafür, dass Familie einen noch höheren Stellenwert und damit einen besonderen Schutz in unserer Gesellschaft erhält und Brandenburg ein Land ist, dass über seine Grenzen hinaus für seine FAMILIENFREUNDLICHKEIT bekannt ist. Zu einem Land, in dem Familien auf jeder Ebene noch stärker finanziellen Spielraum erhalten, um Leben und Beruf sorgenfrei miteinander vereinbaren zu können.

Dabei haben wir eine umfassende Familienpolitik im Blick, die alle Lebensumstände berücksichtigt – von der Kleinkindbetreuung, der besonderen Gesundheitsvorsorge für alle Kinder über die finanzielle Unterstützung von Schülern aus einkommensschwachen Familien, verstärkter Hilfe für Alleinerziehende bis hin zu einer gerechten und würdevollen Altersversorgung.

Arbeit und Familie, Beruf und Kinder wollen Alle unter einen Hut kriegen. Wir werden dafür sorgen, dass sich die Arbeitszeiten und Arbeitsbedingungen an die Bedürfnisse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer anpassen müssen – und nicht umgekehrt!

Wir haben bereits vieles in diese Richtung bewegen können. So haben wir die Ausgaben für Bildung und Soziales spürbar erhöht.  Wir bauen Kitas aus, damit alle einen Platz finden, die ihn brauchen. Wir haben ein Schüler-BaföG eingeführt und aktuell erhöht. Wir entlasten Familien und haben den Einstieg in die Beitragsfreiheit in der Kita beschlossen. Familien können sich auf die SPD verlassen und können auf ein großes Netzwerk vertrauen. Lokale Bündnisse für Familien, ein Netzwerk für gesunde Kinder und viele andere Angebote aus der Zivilgesellschaft richten sich an Familien. Dieses Netzwerk unterstützt Familien und deswegen unterstützt die SPD mit ihrer Politik diese Netzwerke.

Wir setzen uns jetzt und in Zukunft für die BELANGE ALLER FAMILIEN IN BRANDENBURG ein, unabhängig von Lebenszusammenhang, Geldbeutel oder Familienstruktur – damit alle Familien in unserem Land zufrieden leben und POSITIV IN DIE ZUKUNFT BLICKEN können.

 

Beiträge zu diesem Thema:

Sport verbindet und verdient mehr Unterstützung

Der Landtag Brandenburg hat heute einen Gesetzentwurf der Fraktionen von SPD und Die Linke zur Stärkung des Sportlands Brandenburg beraten und einstimmig in den zuständigen Ausschuss überwiesen. Damit soll die Sportförderung im Land um zwei Millionen auf 19 Millionen Euro angehoben und das Amt eines/einer Beauftragten für den Sport geschaffen werden. Unabhängig davon setzt das Land Brandenburg das Investitionsprogramm für Sportstätten fort.

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Erik Stohn: „Qualität und Beitragsfreiheit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.“

Der Generalsekretär der SPD Brandenburg äußert sich zur heute veröffentlichten Bertelsmann-Umfrage „Eltern-Zoom“ wie folgt: „Die Umfrage zeigt, wie unterschiedlich hoch der Kita-Beitrag für Familien ist. Die Erhebung dazu fand im Zeitraum 23.10.2017-2.1.2018 statt. Zu diesem Zeitpunkt gaben nur 2% der teilnehmenden Eltern aus Brandenburg an, dass sie vom Kita-Beitrag befreit sind. Diese Zahl wird Mittwoch deutlich nach oben gehen. Wenn im Plenum des Landtages der Einstieg in die Beitragsfreiheit in 3. Lesung beschlossen wird, dann sind ab 1.8. 2018 etwa 25.000 Kinder zusätzlich befreit. Ab dem 1.8.2018 zahlen Familien für das letzte Kitajahr keine Gebühren mehr.

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