Brandenburg in guten Händen.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands im Land Brandenburg

Im Mai 1990 gründeten Frauen und Männer, die sich zu Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität bekannten, die SPD Brandenburg. Was sie mitbrachten: Mut, Optimismus und den Willen, das neue Land Brandenburg, unser Land Brandenburg, zu gestalten.

Seit 1990 hat die SPD Brandenburg täglich für das Land gekämpft: Arbeitsplätze wurden geschaffen. Die Wirtschaft wuchs. Ein neues Gemeinschaftsgefühl entstand, während Krankenhäuser, Kindertagesstätten und Schulen saniert oder neu gebaut wurden. Unsere Städte und Dörfer sind lebenswerte Wohn- und Arbeitsorte geworden. Viele Brandenburgerinnen und Brandenburger, die unser Land verlassen haben, um anderswo Arbeit zu finden, kehren mittlerweile zurück.

Die SPD Brandenburg sieht sich als ein Bestandteil dieser neuen Gesellschaft und dieser gewachsenen Gemeinschaft. Sie trägt als Partei besondere Verantwortung, aber sie stand und steht nicht über den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes. Denn die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist eine Vereinigung der Menschen in unserem Land, die zur Solidarität als Leitidee stehen. Deshalb steht sie offen für jede und jeden, der ebenso denkt und fühlt.

Mit über 6.400 Mitgliedern ist die SPD Brandenburg die größte Mitgliederpartei im Land Brandenburg. Darauf sind wir stolz. In einer Zeit, wo Egoismus, Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit von unverantwortlichen Menschen ausgesät werden, sehen wir eine große, starke, soziale Partei als besonders wichtig an.

Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ist ein Verein von Menschen. Die SPD lebt durch das Engagement ihrer Mitglieder und durch die Unterstützung von Bürgerinnen und Bürger, die unsere Ziele und Positionen mittragen.

Die Märkische SPD gliedert sich in 18 Unterbezirke in den Landkreisen und kreisfreien Städten und 184 Ortsvereine in Gemeinden, Städten oder Stadtteilen. Die Willensbildung in der SPD erfolgt von unten nach oben: Die Mitglieder treffen sich in Ortsvereinen, wählen Vorstände oder Delegierte, entwickeln Ideen und werfen Probleme auf. Sie vertreten ihre Interessen nicht nur auf Kreis- und Landesebene. Auch in fachlich spezialisierten Arbeitsgemeinschaften, Arbeitskreisen und Foren werden ständig die bewegenden Themen unserer Gesellschaft begleitet.