Bürgernähe erhalten – Wahlkreisanzahl beibehalten

Erik Stohn

Foto: Hans-Christian Plambeck

Zu Vorschlägen im Rahmen einer Wahlrechtsreform die Anzahl der Bundestagswahlkreise zu verringern, erklärt der Generalsekretär der SPD Brandenburg, Erik Stohn: „Demokratie ist die beste Lebensform, die wir je entwickelt haben. Wir müssen sie täglich verteidigen und den Zuspruch zur Demokratie immer wieder neu erarbeiten. Demokratie muss für die Menschen erlebbar sein, auch vor Ort. Dazu gehört, dass Bundespolitik und Beschlüsse in Berlin vor Ort verstanden werden können. Bundestagsabgeordneten müssen die Chance haben, die Berliner Politik vor Ort erklären zu können.

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Solidarität mit Dr. Karamba Diaby!

Unbekannte haben in dieser Woche Schüsse auf das Bürgerbüro des SPD-Bundestagsabgeordneten Karamba Diaby in Halle abgefeuert.
Erik Stohn

Foto: Hans-Christian Plambeck

Dazu erklärt der Generalsekretär der SPD Brandenburg, Erik Stohn: „Die Einschusslöcher in den Scheiben des Büros sind ein feiger Anschlag auf unsere demokratischen Werte. Ich bin stolz, den engagierten Abgeordneten, promovierten Chemiker und Vater von drei Kindern für meine Partei im deutschen Bundestag zu wissen. Ich stehe an der Seite von Karamba Diaby und jedem (Kommunal-)Politiker, der sich Bedrohungen ausgesetzt sieht. Die klare Antwort muss eine konsequente Strafverfolgung sein und die Unterstützung von Menschen, die sich für Demokratie und gegen Hass und Gewalt einsetzen.“

Erklärung von Udo Wernitz: Schließe Koalition aus Überzeugung aus!

Udo Wernitz, Direktkandidat im Wahlkreis 16 erklärt anlässlich der Berichterstattung in der MAZ:

 Ich fühle mich falsch verstanden! Ich möchte mich für die Interessen aller Brandenburgerinnen und Brandenburger einsetzen. Das schließt ausdrücklich auch diejenigen mit ein, die aktuell gerade die AfD wählen. Um deren Sorgen möchte ich mich verstärkt kümmern und durch Zuhören, Diskutieren und verlässliches Handeln für die SPD zurückzugewinnen. Eine Koalition mit der AfD schließe ich aus Überzeugung aus. Wer sich nicht klar von Rechtsextremen abgrenzt, darf nicht in Verantwortung kommen.