Telefonische Krankschreibung fortführen!

Erik Stohn

Foto: Hans-Christian Plambeck

Zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA), dass Menschen mit leichten Atemwegserkrankungen ab heute nicht mehr telefonisch krankgeschrieben werden können, erklärt der Generalsekretär der SPD-Brandenburg, Erik Stohn: „Diese Entscheidung halte ich für falsch. Die telefonische Krankschreibung ist nach wie vor ein wichtiges und richtiges Mittel, um Kontakte zu vermeiden. Die harten Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie zeigen zwar erste Erfolge.

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Ein starker Kapitän in stürmischen Zeiten. Vertrauen in die Landesregierung wächst.

Brandenburgerinnen und Brandenburger unterstützen das Krisenmanagement
Erik Stohn

Foto: Hans-Christian Plambeck

Zu der Studie des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des RBB erklärt der Generalsekretär der SPD Brandenburg, Erik Stohn: „Brandenburg hat einen starken Kapitän in stürmischen Zeiten. In der Krise arbeitet die Regierungskoalition mit Dietmar Woidke an der Spitze für unser Land besonnen sowie entschlossen. Das schätzen die Brandenburgerinnen und Brandenburger.

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Ein-Eltern-Regelung beim Kitabesuch

Erik Stohn

Foto: Hans-Christian Plambeck

Kitas und Horte in Brandenburg bieten seit dem 18. März nur noch eine Notfallbetreuung an. Ab sofort wird von der Regel abgewichen, dass dafür beide Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten müssen. Es reicht nun aus, dass ein Elternteil im Gesundheits- oder Pflegebereich tätig ist.

Dazu SPD-Generalsekretär Erik Stohn: „Die Ein-Eltern-Regelung ist die richtige Entscheidung. Brandenburg braucht jetzt alle Menschen, die im Gesundheits- und Pflegebereich arbeiten. So können sie von der Kinderbetreuung teilweise entlastet werden.“

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