Endlich kann es losgehen! Plakatvorstellung und Wahlkampfauftakt

Veröffentlicht am 7. Juli 2019

Unser Spitzenkandidat Dietmar Woidke hat interessierten Journalisten die Großflächen vorgestellt, die die SPD im Wahlkampf einsetzen wird. Und er traf in Ströritzland auf Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer um die Köpfe zusammenzustecken, bevor es nun los geht mit dem Straßenwahlkampf. Dabei hat er deutlich gemacht worum es geht: Seinen Worten zufolge steht Brandenburg am Scheideweg. Es stünden politische Kräfte zur Wahl, die überhaupt nicht gestalten wollten. Denen es überhaupt nicht darum geht, das Leben der Menschen in Brandenburg besser zu machen. Die es darauf abgesehen haben, Brandenburg zu spalten, nur um daraus Kapital zu schlagen.

Dem stellt die SPD sich entschieden entgegen und macht deutlich, dass sie ein solches Brandenburg nicht will.

Wir wollen: „EIN Brandenburg“.

 

Damit sagen wir, was wir nach dem 1. September 2019 wollen:

Ein soziales Land. Ein sicheres Land.

Ein gerechtes Land. Ein solidarisches Land.

EIN Brandenburg, das für ein Miteinander der Regionen steht.

EIN Brandenburg, das für ein Miteinander der Generationen steht.

EIN Brandenburg, das für gesellschaftlichen Zusammenhalt steht.

Natürlich entsteht EIN Brandenburg nicht von allein. Hierfür braucht es aktive Politik. Aktive Politik, die wir auch betreiben. Brandenburg steht besser da als jemals zuvor. Wir haben viel geschafft und noch nicht alles erreicht. Es gibt noch zu tun! Dafür arbeiten wir:

Wir müssen weiter vorankommen beim Thema soziale Gerechtigkeit und guten Bildungschancen für alle. Dazu gehören für uns mehr Qualität und wenige Gebühren in den Kitas. Dazu gehören aber auch mehr Lehrkräfte an unseren Schulen. Und hier haben wir den Schalter nicht ein bisschen weiter gedreht, sondern umgelegt. Brandenburg braucht auch noch mehr gute und tarifgebundene Arbeitsplätze als heute; und es braucht mehr Züge in denen man nicht nur fahren, sondern auch surfen kann. Es braucht eine verlässliche Gesundheitsversorgung überall im Land. Dabei verlassen wir uns nicht mehr nur auf die Kooperation mit der Berliner Charité, sondern setzen auf eigene Lösungen (mit dem Landärztestipendium). Dazu gehört aber auch, dass die Menschen füreinander da sind und aufeinander achten. Die freiwilligen Feuerwehren sind Ausdruck dieser Solidarität. Sie retten Leben, sie schützen Häuser und das in ihrer Freizeit! Sie lassen alles stehen und liegen, sobald die Sirene geht. Und das ist es, was Brandenburg ausmacht, was uns stark macht. Diese Leistung erkennen wir an und können sie gar nicht hoch genug einschätzen. Mit der Rettungsprämie bedanken wir uns für dieses Engagement. Brandenburg soll weiter stark bleiben und bloß nicht zurück fallen. Es geht voran und dafür kämpfen wir. Auch mir ist manches zu langsam, auch ich bin mitweilen ungeduldig. Aber die Alternative dazu ist keine! Wir wissen, dass die Parteien eng beieinander liegen. Wir wissen aber auch, dass wir durch unsere 29 jährige Arbeit für das Land ein Fundament von Vertrauen gelegt haben! Wir werden am Wahlabend die Nase vorn haben und dann wird der Zusammenhalt über das Gegeneinander gesiegt haben.

Und genau darüber werden wir mit den Menschen im Wahlkampf reden. Wir werden zeigen, was EIN Brandenburg mit Gerechtigkeit zu tun hat. In der Arbeitswelt, beim Wohnen und vor allem in der Bildung. Wir werden zeigen, was EIN Brandenburg mit Sicherheit zu tun hat. Bei der Polizei. In der Justiz. Und nicht zuletzt immer öfter bei der Feuerwehr. Und wir werden zeigen, was EIN Brandenburg mit Fortschritt zu tun hat. Mit Forschung und neuen Technologien. Aber auch vor allem für die Verbesserung unserer Infrastruktur – in jeder Region. Denn auf all diesen Gebieten werden wir nur erfolgreich sein, wenn wir zusammenwirken und nicht Menschen oder Interessensgruppen gegeneinander ausspielen. Deshalb ist für uns Zusammenhalt nicht irgendetwas Nettes, was oben draufkommt. Nein, für die SPD ist Zusammenhalt die Grundlage für alles, was wir in diesem Land noch vorhaben. Und was diesem Land und seinen Menschen guttut und ihr Leben besser macht. Darum geht es jetzt im bevorstehenden Wahlkampf.

Wir Sozialdemokraten werden in ganz Brandenburg unterwegs sein und den Wählerinnen und Wählern erzählen, was wir mit EIN Brandenburg meinen und wie wir uns ein zukünftiges Brandenburg vorstellen. Wir haben einen Plan für unser Land.

EIN Brandenburg, in dem Bildung nicht vom Geldbeutel abhängt.

EIN Brandenburg, in dem wir neue Arbeitsplätze schaffen und für gerechte Löhne sorgen.

EIN Brandenburg, in dem wir die Menschen vor Kriminalität schützen.

EIN Brandenburg, in dem wir den Weg frei machen für neue Technologien und in unsere Universitäten und Forschungseinrichtungen investieren.

Darum wird es in den kommenden Wochen gehen.