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Das Regine-Hildebrandt-Haus in Potsdam.

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Aktuelles

Ein geradliniger Sozialdemokrat hat uns verlassen

Veröffentlicht am 13. Dezember 2019

Zum Tod von Andreas Kuhnert erklärt der Vorsitzende der SPD Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke:

Die Nachricht vom Tod unseres Weggefährten Andreas Kuhnert im Alter von 68 Jahren hat die SPD Brandenburg – hat mich persönlich – sehr getroffen. Andreas Kuhnert als einen Demokraten der ersten Stunde zu bezeichnen, das wäre fast untertrieben. Denn sein Kampf begann schon in den 70-er Jahren. Seit seiner Jugend, auch als Theologiestudent hat er in der DDR Widerstand gegen das staatliche System geleistet und dafür Benachteiligung in Kauf genommen. Er hat den Kriegsdienst verweigert und als evangelischer Pfarrer in Netzen in Potsdam-Mittelmark gearbeitet. 1989/90 wurde Andreas Kuhnert ein aktiver Teil der umwälzenden Ereignisse in seiner Heimat. Am Runden Tisch und als Mitbegründer der SPD im damaligen Landkreis Brandenburg/Land baute er die Demokratie mit auf. Er war Mitglied des Kreistages und wurde im Oktober 1990 direkt in den ersten Landtag Brandenburgs gewählt. Viermal wurde er in seinem Wahlkreis wiedergewählt, bis er 2015 aus gesundheitlichen Gründen sein Mandat aufgeben musste. weiterlesen …

Das neue Team: Jünger, weiblicher, ostdeutscher

Veröffentlicht am 16. November 2019

Auf einem außerordentlichen Landesparteitag hat die SPD Brandenburg über den mit CDU und Bündnis 90/Die Grünen ausgehandelten Koalitionsvertrag diskutiert. Nach einer gemeinsamen Debatte stimmte bei nur einer Enthaltung die übergroße Mehrheit für die Annahme des Vertrages. weiterlesen …

Die Grundrente kommt!

Veröffentlicht am 11. November 2019

Deutschland wird eine Grundrente bekommen. Das ist ein sozialpolitischer Meilenstein. Die Grundrente gilt ab 1. Januar 2021 für alle Menschen, die in Rente sind und für künftige Rentner. Die Grundrente ist ein Zuschlag auf die Rentenansprüche. Sie gilt für alle, 35 Jahre gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt haben aber im Arbeitsleben zu niedrige Löhne hatten. In diesen Fällen, werden ihre erworbenen Rentenansprüche verdoppelt auf bis zu 80 Prozent eines Durchschnittslohns. weiterlesen …

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