Brandenburg
in guten Händen.

Mike Bischoff und Thomas Günther zur Entwicklung bei Bombardier: Stellenabbau ist bitter für die Beschäftigten und für Hennigsdorf

Das Unternehmen Bombardier hat heute den Abbau von 2200 Stellen in Deutschland angekündigt. Betroffen davon ist auch der Standort Hennigsdorf. Dazu erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Mike Bischoff: „Das ist ein tiefer Einschnitt. Es ist gut, dass auf Drängen der Belegschaft und der Gewerkschaft IG Metall betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2019 ausgeschlossen sind. Auch die Landesregierung hat sich nachdrücklich für den Standort Hennigsdorf eingesetzt.

Die SPD-Fraktion und das Land werden auch weiterhin jede Unterstützung leisten, um die Veränderung sozialverträglich zu gestalten und über das Entwicklungszentrum hinaus auch Teile der Produktion in Hennigsdorf zu erhalten.“

Der SPD-Abgeordnete für Hennigsdorf, Thomas Günther, erklärt: „Es ist ein bitterer Tag für Hennigsdorf wie für die Beschäftigten und ihre Familien. Der geplante Stellenabbau am Standort tut weh – zumal die Fehler im Konzern an anderen Orten gemacht worden sind. Die erreichte Verlängerung des Kündigungsschutzes bis Ende 2019 verschafft der Stadt mehr Zeit, in Hennigsdorf neue Unternehmen anzusiedeln und so möglichst vielen Menschen eine neue Perspektive zu geben. Ich bin froh, dass die Landesregierung zugesagt hat, dabei eine aktive Rolle zu spielen.“