Brandenburg
in guten Händen.

Wolfgang Roick

Wolfgang Roick

Sprecher für Umweltpolitik

Geboren: 10. Oktober 1968 in Lauchhammer
Familie: ledig, zwei Kinder
Beruf: Dipl.-Ing. für Forstwirtschaft beim Landesbetrieb Forst

Zur Person

Meine Familienwurzeln liegen bis heute in Großräschen, weshalb ich mich mit den Menschen im Lausitzer Seenland besonders verbunden fühle. Ich habe den Wandel der Region und die damit einhergehenden Herausforderungen hautnah miterlebt. Das gemeinsam Erreichte erfüllt mich mit sehr viel Stolz. Ich freue mich auf die Zukunft, in der wir weiter Visionen umsetzen werden.

Mein Weg in die Politik

  • seit 1993 Mitglied der SPD
  • seit 1998 Abgeordneter der Stadtverordnetenversammlung Großräschen und des Kreistages Oberspreewald-Lausitz (Kreistag bis 2003)
  • seit 2001 bis heute SPD-Fraktionsvorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Großräschen
  • seit 2008 erneut Mitglied des Kreistages Oberspreewald-Lausitz
  • seit 2008 Vorsitzender des Ausschusses für Finanzen und Bau des Kreistages Oberspreewald-Lausitz
  • seit 2010 Ortsvereinsvorsitzender der SPD Großräschen
  • 2010 bis 2012 Teilnahme am Qualitätszirkel der SPD Brandenburg
  • seit 26.11.2013 Ihr Direktkandidat im Wahlkreis 39 für die Landtagswahl am 14.09.2014

Was mir wichtig ist

exzellente Bildung

Sie ist DAS Fundament für unser Leben. Kinder sind von Natur aus neugierig, was bereits in der Krippe gefördert werden muss. Ich setze mich für ein langes, gemeinsames Lernen aller Kinder und einer ausreichenden Anzahl von Lehrern ein. Die Bildung unserer Kinder darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen!

nachhaltige Infrastruktur und Ressourcennutzung

Gerechtigkeit prägte mich von Kindesbeinen an, deshalb lautet mein Motto „leben und leben lassen“ – keiner soll überfordert werden, aber jeder soll etwas tun und auch tun müssen. Aus beruflichen Gründen bin ich bereits der Nachhaltigkeit verpflichtet und stehe für den pfleglichen Umgang sowie die nachhaltige Nutzung aller Flächen und Ressourcen.

zukunftsfähige Arbeitsbedingungen

Wir benötigen Arbeitsplätze mit Zukunft! Das heißt, die Arbeitsbedingungen müssen stimmen. Dazu zähle ich Geld, Zeit und den Umgang miteinander sowie das Verständnis füreinander. Das Potenzial an hervorragend ausgebildeten jungen Menschen ist vorhanden. Ziel muss es sein, genau sie in der Region zu halten und ihnen eine Zukunft zu bieten.