Brandenburg
in guten Händen.

Uwe Schmidt

Uwe Schmidt

Sprecher für Finanzpolitik

Geboren: 20. Mai 1947 in Emden
Familie: verheiratet, 2 Söhne, 2 Enkelkinder
Beruf: Sparkassendirektor i. R.

Zur Person

Beruflicher Werdegang

1961 – 1964 Ausbildung zum Großhandelskaufmann
1965 – 1991 Sparkasse Emden
1991 – 2012 Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Prenzlau und der Sparkasse Uckermark

Parteipolitisches Engagement

26.04.1972 Eintritt in die SPD
seit 2009 Vorsitzender SPD-OV Prenzlau, 2. Vorsitzender SPD-UB Uckermark

Ehrenamtliches Engagement

  • 2. Vorsitzender des DRK Uckermark West Oberbarnim e.V. 
  • Vorsitzender Freundeskreis für das Krankenhaus Prenzlau 
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnbau Prenzlau GmbH 
  • Aufsichtsratsmitglied der Uckermärkischen Kulturagentur gGmbH 
  • Schatzmeister Gesukom e.V., Träger Netzwerk für Gesunde Kinder in Bernau und der Uckermark 
  • Auszeichnungen vom Deutschen Feuerwehrverband, dem Kreissportbund Uckermark und einigen angeschlossenen Vereinen

Was mir wichtig ist

Eine vorausschauende Finanzpolitik und ein ausgeglichener Haushalt im Land Brandenburg sind wesentliche Voraussetzungen für eine effektive Politik. Daher unterstütze ich die Rückführung von Verbindlichkeiten sowie die Entschuldung des Landes, sodass auch die Kommunen finanziell profitieren, um unabhängig, flexibel und bedarfsorientiert agieren zu können.

Stabile und gute Arbeitsplätze sowie eine faire Entlohnung sind für die Menschen in unserem Land von grundsätzlicher Bedeutung. Daher müssen wir die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft so setzen, dass sie einerseits eine positive Entwicklung nehmen kann und andererseits attraktiv für Neuansiedlungen wird, damit noch mehr Menschen einen sicheren Arbeitsplatz bekommen, ohne auf zusätzliche Leistungen angewiesen zu sein. Wichtig ist mir hierbei, dass der wirtschaftliche Aufschwung nicht am ländlichen Raum vorbeigehen darf und vor allem Randregionen wie die Uckermark nicht vergessen werden.

Unsere Gesellschaft lebt vom ehrenamtlichen und bürgerschaftlichen Engagement. Sie sind die Grundpfeiler unseres Zusammenlebens und müssen daher weiter gefördert werden. Hierbei liegt mir das „Netzwerk für gesunde Kinder“ besonders am Herzen. Die Unterstützung der Kleinsten in unserer Gesellschaft und ihrer Familien sind wichtige Voraussetzungen für das Ermöglichen unterschiedlichster Lebensentwürfe. Deshalb begrüße ich ausdrücklich die geplante Aufstockung der Mittel für dieses Netzwerk.

Aber auch in anderen Bereichen des ehrenamtlichen Engagements gibt es noch viel zu tun. Feuerwehren und Sportvereine bringen verschiedenste Menschen zusammen und fördern das kulturelle Leben miteinander in unseren Gemeinden. Dementsprechend müssen auch diese Bereiche in den nächsten fünf Jahren eine erhöhte Aufmerksamkeit genießen und eine spürbare Förderung erhalten.