Brandenburg
in guten Händen.

Thomas Günther, MdL
© Oliver Lang

Thomas Günther, MdL

Sprecher für Jugendpolitik

Geboren: 8. August 1967 in Hennigsdorf
Familie: verheiratet, ein Sohn, wohnhaft in Hennigsdorf
Beruf: Dipl.-Politologe

Zur Person

beruflich:

  • 1984 bis 1987 Berufsausbildung zum Maschinenbauer mit Abitur im LEW Hennigsdorf
  • 1990 bis 1997 Studium der Politischen Wissenschaften an der FU Berlin, Abschluss als Diplompolitologe
  • 1997 bis 2004 Mitarbeiter der Landtagsabgeordneten Lothar Kliesch und Alwin Ziel
  • 1998 bis 2004 Geschäftsführer im SPD-Unterbezirk Oberhavel

politisch:

  • seit 1989 Mitglied der SPD
  • 1990 bis 2000 verschiedene Funktionen im Juso-Landesverband Brandenburg
  • seit 1994 Stadtverordneter in Hennigsdorf
  • seit 2004 Mitglied des Landtages Brandenburg
  • 2008 bis 2010 Unterbezirksvorsitzender der SPD-Oberhavel
  • seit 2009 bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Brandenburg
  • seit Juni 2010 Vorsitzender des Kuratoriums der Landeszentrale für politische Bildung Januar
  • 2011 bis April 2014 Mitglied der Enquetekommission "Aufarbeitung der Geschichte und Bewältigung der Folgen der SED-Diktatur und des Übergangs in einen demokratischen Rechtsstaat im Land Brandenburg"

Was mir wichtig ist

Ohne gute Arbeit ist alles nichts. Gute Bildung erhöht die Chance auf gute Arbeit. Beides zusammen befähigt Menschen dazu, ihre Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. In diesem Sinne ist es mir wichtig, dass Bildungspolitik dazu beiträgt, die Lebenschancen von Menschen zu erhöht. Dazu brauchen wir eine Schule, in der alle Beteiligten gemeinsam am individuellen Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler arbeiten. Die Landespolitik muss dafür den Rahmen setzen, zum Beispiel durch eine Lehrerausbildung, die zu differenziertem Unterricht befähigt, durch den qualifizierten Lehrereinsatz in allen Regionen des Landes, mit einem durchlässigen Schulsystem, in dem möglichst alle Kinder möglichst lange gemeinsam lernen und mit der gezielten Förderung von Kindern aus einkommensschwachen Familien. Für die gut ausgebildeten Jugendlichen brauchen wie in unserem Land dann auch eine funktionierende Industrie ebenso wie eine leistungsfähige Landwirtschaft. Ich bin froh, dass es beides in meinem Wahlkreis gibt. Es ist die Basis dafür, dass Menschen eine Perspektive in Brandenburg sehen, hier leben und arbeiten wollen und dass das Land und die Kommunen soziale und kulturelle Infrastruktur bereitstellen können.