Brandenburg
in guten Händen.

Elisabeth Alter, MdL

Sprecherin für Behindertenpolitik und Familienpolitik

Geboren: 10. Oktober 1953 in Weinböhla (Sachsen)
Familie: verheiratet, vier Kinder und fünf Enkelkinder
Beruf: Krankenschwester

Zur Person

Seit 1990 lebe ich in Brandenburg und war vorher Abteilungsleiterin eines Rehabilitations-zentrums für entwicklungsverzögerte Kleinkinder in Meißen. Im Altkreis Fürstenwalde begann ich als Beauftragte für Senioren und Menschen mit Behinderung mit dem Aufbau verschiedener Betreuungsformen für behinderte Kinder. In dieser Aufbruchzeit gründete ich mit vielen Akteuren Vereine und Verbände und wirke seit dem aktiv in vielen Netzwerken mit. Nach der Kreisgebietsreform wurde ich für den neu gegründeten Landkreis Oder-Spree vom Kreistag als Beauftragte für Senioren und Behinderte berufen. Später kamen die Sachgebiete Gleichstellung und die Integration der ausländischen Mitbürger hinzu. In dieser Funktion hatte ich viele Begegnungen mit Regine Hildebrandt, die mich im August 1993 für die SPD begeisterte und als Mitglied gewann. Seit dieser Zeit bin ich politisch aktiv. Zehn Jahre war ich Ortsvereinsvorsitzende der SPD in Fürstenwalde und habe erfolgreich das Stadt-und Kreistagsmandat an der Spitze in meiner Region gewinnen können.

Was mir wichtig ist

Ein Miteinander von Jung und Alt

Generationsübergreifende Projekte sind mir als 9. Kind einer Großfamilie ein wichtiges Anliegen. Ich bin für ein Neben- und Miteinander von Jung und Alt in der Freizeit oder in verschiedenen Wohnformen. Eine Bildungspolitik muss wirklich allen Kindern gleiche Bildungschancen in der Kita, der Schule, dem Hort, bei der Ausbildung und im Studium bieten, egal ob sie in der Stadt oder auf dem Land leben.

Eine ausgewogene Infrastruktur

In sozialen Bereichen oder im öffentlichen Personennahverkehr ist eine ausgewogene Infrastruktur nötig. Wichtig ist mir auch, dass die regionale Wirtschaft den Menschen die Grundlage für ein auskömmliches und selbständiges Leben bietet. Dazu gehören auch ordentliche Löhne. Älterwerden in Brandenburg muss Freude bereiten.

Eine Zukunft für unsere Region

Neue Berufe im Gesundheitswesen werden neue Arbeitsplätze bringen. Ich engagiere mich erfolgreich als Vorsitzende des Vereins „Kita-Schule-Wirtschaft im LOS“ für die Verknüpfung von Bildung und Wirtschaft und sehe darin die Chance, unsere Kinder für Brandenburg zu begeistern und ihnen eine Perspektive in unserem Land aufzuzeigen. Wenn uns das gemeinsam gelingt, wird es in Zukunft auch bei uns ausreichend Facharbeiter und Spezialisten geben.