Brandenburg
in guten Händen.

Daniel Kurth

Daniel Kurth

Sprecher für Brand- und Katastrophenschutz sowie Kommunalpolitik

Geboren: 27. Oktober 1973 in Eberswalde-Finow
Familie: verheiratet, zwei Kinder
Beruf: Verwaltungsangestellter (Kreisverwaltung Barnim)

Zur Person

Ich habe in der ehemaligen Industriestadt Eberswalde die Polytechnische Oberschule “Fritz-Weineck” besucht und im Jahr 1992 die 12. Klasse am “EOS-Teil” des Gymnasiums Alexander von Humboldt mit dem Erreichen des Abiturs abgeschlossen.

Während meines Zivildienstes im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin war ich für die Naturwacht, die Gewässerökologie und den Bereich Öffentlichkeitsarbeit/Umweltbildung aktiv.

Ich habe zunächst Rechtswissenschaften an der Berliner Humboldt-Universität studiert, dieses Studium jedoch später abgebrochen. Nach einem mehrjährigen, berufsbegleitendem Studium habe ich 2007 die Ausbildung zum Diplom-Verwaltungsbetriebswirt (VWA) erfolgreich beendet.

Ich bin seit 2002 Mitarbeiter der Kreisverwaltung Barnim. Ich war anfänglich für den Bereich des Rettungsdienstes zuständig, später auch für den Zivil- und Katastrophenschutz. Seit dem Jahre 2010 bin ich persönlicher Mitarbeiter des Barnimer Landrates Bodo Ihrke (SPD).

Was mir wichtig ist

politisches Engagement

Ich bin in einem Elternhaus aufgewachsen, in dem die kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen und politischen Gegenwart immer ein Thema war. Die politische Wende habe ich deshalb ganz aktiv miterlebt. Aus der DDR-Umweltbewegung kommend, war der Schritt zur Grünen Partei in der DDR nicht weit. Später wurde ich einer der ersten Schülerprecher, gründete die erste freie Schülerzeitung in Eberswalde mit. 1996 trat ich der SPD bei und war Mitbegründer der Barnimer Jusos. Seit dem Jahr 2006 bin ich Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Eberswalde und seit drei Jahren UB-Vorsitzender des Barnim.

ehrenamtliches Engagement

Zu DDR-Zeiten und nach der politischen Wende gehört ich zu den “Umweltaktivisten”. In verschiedenen Vereinen und Initiativen haben wir Ferienlager durchgeführt und konkrete Umweltschutzprojekte realisiert. 1992 war ich Mitbegründer des Eberswalder, später des Barnimer Kreisjugendringes. 1997 begann mein Engagement im Bereich des Zivil- und Katastrophenschutzes. Seit elf Jahren bin ich Zugführer des Technischen Hilfswerks in Eberswalde und habe neben zahlreichen Hilfstransporten nach Weißrussland eine erhebliche Anzahl von Großeinsätzen im Barnim bzw. im Osten Deutschlands erlebt und teilweise geleitet. Seit Anfang 2007 vertrete ich als ehrenamtlicher THW-Landessprecher Brandenburg die Belange der rund 1.400 Helferinnen und Helfer des THW in unserem Bundesland

Familie und Freunde

Vor sechs Jahren habe ich ein altes Forsthaus am Rande der Waldstadt Eberswalde kaufen können. Wann immer ich etwas Zeit finde, saniere ich es Stück für Stück. Als “Neubau-Kind” aus dem Wohnkomplex Max-Reimann freue ich mich jeden Tag darüber, dass meine Kinder nicht aus einer Neubauwohnung auf den Schornstein des VEB Chemische Fabrik Finowtal schauen müssen, sondern im Grünen aufwachsen können. Unser Haus ist ein offenes Haus für gute Freunde und gute Gespräche.